Berichte

Zu einem Waldbrand kam es am Freitag Nachmittag in Werfenweng im Bereich der Bischlinghöhe, direkt unter der vorletzten Stütze der Ikarus-Bahn. Aufmerksame Besucher hatten das Feuer entdeckt. Um 14:43 Uhr wurden die Feuerwehren Werfenweng, Pfarrwerfen und Werfen von der Landes-Alarm- und Warnzentrale (LAWZ) alarmiert. Außerdem wurde um 14:49 Uhr die Feuerwehr St. Johann mit dem Kommandofahrzeug alarmiert, um den Einsatz zu koordinieren.

An diesem Samstag wurden die Kameraden der Feuerwehren Pfarrwerfen und Werfen bereits um 3:54 Uhr von Piepser und Sirene geweckt. Auf der A10 Tauernautobahn in Fahrtrichtung Villach stand ein PKW bei Kilometer 42,7 – kurz nach der Abfahrt Werfen-Pfarrwerfen – in Vollbrand. Da nachkommende Fahrzeuglenker nicht mehr am brennenden PKW vorbeifahren konnten bildete sich ein Rückstau, der bis in den Helbersbergtunnel zurückreichte. Die Feuerwehren mussten sich daher bei der Anfahrt zunächst eine Rettungsgasse durch den Tunnel freikämpfen.

An diesem Freitag Vormittag um 09:12 Uhr wurden die Feuerwehren Pfarrwerfen und Werfen zu einem "massiven Kraftstoffaustritt" auf der A10 Tauernautobahn alarmiert.

Am Donnerstag Nachmittag um 17:31 Uhr wurden die Feuerwehren Pfarrwerfen und Werfen zu einem LKW-Brand auf der A10 Tauernautobahn in Fahrtrichtung Villach alarmiert. Das Fahrzeug stand direkt an der Autobahnauffahrt Pfarrwerfen.

Das Wasser des Freibads Pfarrwerfen wird mit Chlorgas aufbereitet. Das ist sehr effizient und die Anlage des Schwimmbads ist topmodern, perfekt gewartet und daher sehr sicher, jedoch ist das Chlorgas selbst bekanntermaßen nicht ganz ungefährlich.

Mit der Florianiübung absolvierte die Feuerwehr Pfarrwerfen ihre jährliche Alarmübung dieses Mal im Wohnhaus St. Cyriak. Der simulierte Brand im Wohnbereich wurde durch die automatische Brandmeldeanlage an die Feuerwehr gemeldet.
Die Kameraden der Feuerwehr Pfarrwerfen hatten ein umfangreiches Einsatzszenario abzuarbeiten: Neben der Rettung zahlreicher Personen und der Brandbekämpfung musste auch eine Wasserversorgung von der Salzach her aufgebaut werden.

Die Menschenrettung nach Verkehrsunfällen gehört zu den großen Herausforderungen einer Feuerwehr. Oft zählen hier Minuten, ein anderes Mal kommt es auf eine möglichst schonende Rettung an. Feuerwehren, die - wie die Pfarrwerfener - ein umfangreiches Straßen- und Tunnelnetz betreuen, sind hier besonders gefordert.

Stechender Geruch führte in der Hauptschule Großarl zu einem Gas-Alarm. Mehrere Schüler klagten über Übelkeit. Die Schule wurde daraufhin evakuiert.

Der Maskenball der Feuerwehr Pfarrwerfen ist mittlerweile ein Fixpunkt im Veranstaltungskalender. So war der Pfarrwerfener Festsaal auch diesen Faschingssamstag wieder bis an seine Kapazitätsgrenze gefüllt.

Zu gleich zwei Unfällen an der selben Stelle und innerhalb von nur knapp einer Stunde kam es an diesem Freitag im Zetzenbergtunnel, Fahrtrichtung Salzburg. Beide Unfälle wurden mit den üblichen Standardmaßnahmen - Aufbau des Brandschutzes, Abklemmen der Batterien, Binden von augelaufenen Betriebsmitteln, Freimachen und Reinigen der Verkehswege - abgearbeitet.